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Küchen: Karibisches Catering - Genüsse aus dem Paradies

Letzte Aktualisierung: 23.7.2016

Endlose Sandstrände, hohe Palmen und die Leichtigkeit des Seins: Dies sind die typischen Assoziationen mit dem Zauberwort Karibik, weswegen sie Jahr für Jahr so viele Urlauber für erholsame Ferien unter der tropischen Sonne anzieht. Insbesondere die Trauminseln der Großen und Kleinen Antillen sowie Bahamas repräsentieren diese Region. Auch einige Länder wie Mexiko, Costa Rica, Belize und Venezuela sowie Guayana grenzen an das Karibische Meer, weshalb sie gern dazugezählt werden. Aus geografischer Perspektive gehören sie allerdings zum amerikanischen Festland. Die Anreise zu diesen Traumzielen ist zeitaufwendig und kostspielig, doch mit einem karibischen Catering kann sich schnell dorthin geträumt werden. Jung und Alt sind von den klassischen Speisen dieser exotischen Region begeistert, denn sind delikat, raffiniert und außergewöhnlich.


Typische Lebensmittel und Speisen

In der Karibik herrscht seit vielen Jahrhunderten ein bunter Völkermix, weshalb eine kreative Küche entstanden ist. Die Ureinwohner, die Kariben, sind nahezu verschwunden. Vor allem Spanier, Franzosen, Engländer, Niederländer und die eingeschleppten Sklaven aus Afrika prägten ab circa dem 16. Jahrhundert die Inseln. Ihre kulturellen Einflüsse und das Lebensmittelangebot vor Ort vermischten sich miteinander, wodurch sich wahre Gaumenfreuden entwickelt haben. Zu den wichtigsten Nahrungsmitteln gehören Schwein, Fisch, Rind sowie Krustentiere und Hühnchen. Als Beilagen dominieren Süßkartoffeln, Reis, Yams und Maniok. Insbesondere den schwarzen Zwangsarbeitern sind die Kochbananen und Bohnen zu verdanken, die viele Gerichte begleiten. Subtropische Obstsorten, Chilis und Gewürze wie Ingwer, Muskatnuss und Lorbeer haben ebenfalls eine beachtliche Bedeutung für die Küche. Aufgrund der immensen Größe und Vielfalt des Kulturraums Karibik hat jedes Land seine eigenen Spezialitäten, die allerdings zumeist in den aufgeführten Nahrungsmitteln ihre Basis haben.

Mit diesen exotischen und vertrauten Lebensmitteln lässt sich ein Catering kreieren, was die Gäste angenehm überraschen wird und sie ein bisschen von dieser paradiesischen Region der Erde träumen lässt. Folgende Speisen sind Beispiele dafür, was zu einem karibischen Menü, Buffet oder Fingerfood gehören kann.

Gaumenfreuden fürs Menü

  • Kürbissuppe mit Hähnchenspieß
  • Meeresfrüchteeintopf
  • Rumhuhn mit tropischen Früchten
  • Geschmortes Schweinefleisch an Kokosmilch
  • Papaya-Mango-Mousse

Delikates fürs Buffet

  • Pikanter Reissalat mit Rotbarschfilet
  • Gegrillter Schwertfisch an Avocadosalsa
  • Süßkartoffelgratin
  • Mango-Mousse mit Passionsfrucht
  • Schoko-Chili-Creme in Gläsern

Kleine köstliche Häppchen

  • Garnelenspieße mit Kokosflocken
  • Hähnchen-Ananas-Spieß mit Mango-Chutney
  • Melone und Ananas im Speckmantel
  • Kokosgarnelen auf pikantem Gurken-Ananassalat serviert auf Löffeln
  • Schinken-Mango-Minisandwiches

Ist ein karibisches Catering kostspielig? Was ist die beste Darreichungsform?

Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Selbstverständlich hängt der Preis von den eingesetzten Lebensmitteln und dem Aufwand ab. Grundsätzlich lässt sich aber festhalten, dass bereits für wenig Geld ein Karibik-Catering möglich ist. Der Fokus läge dann auf Hühnerfleisch und exotischen Früchten sowie Reis, da diese Lebensmittel nicht kostenintensiv sind. Wenn Garnelen, Muscheln und teurer Speisefisch integriert werden, steigen die Kosten pro Person dementsprechend an.

Wer sich wünscht, dass sein Essen für die Gäste karibisch ist, hat die Qual der Wahl hinsichtlich der Darreichungsform. Die Küche dieser exotischen Region ist so vielfaltig und flexibel, weshalb sich daraus delikate Häppchen und eindrucksvolle Buffets ebenso kreieren lassen wie anspruchsvolle Buffets.


Was gibt es bei einem Karibik-Catering zu beachten?

Bei einem Karibik-Catering gibt es ein paar Punkte zu berücksichtigen, damit es tatsächlich ein Erfolg wird. So ist zu bedenken, dass insbesondere für die karibische Küche sehr frische Zutaten zum Einsatz kommen. Der Caterer sollte dies dringend beachten, da unreife Früchte kaum Aroma haben. Bei Lebensmitteln wie Muscheln und Garnelen versteht sich eine hohe Frischequalität aus gesundheitlichen Gründen von selbst. Neben der Frische ist zudem die richtige Würze entscheidend. Zwar sind scharfe Chilis und pikanter Ingwer bei karibischen Rezepten keine Seltenheit, aber sie dürfen nicht den Gaumen der Gäste verbrennen.

Kokosnuss ist eine Kernzutat von vielen karibischen Speisen. Auf der Liste der dargereichten Gerichte sollten jedoch ebenfalls Gaumenfreuden stehen, die ohne diese exotische Steinfrucht auskommen. Immerhin scheiden sich über ihren Geschmack die Geister. Gleiches zählt natürlich für andere ungewöhnlichere Zutaten. Die Vielseitigkeit bei den Menüs oder Buffets hat somit eine besonders hohe Priorität. Auch wenig kreative, außergewöhnliche Gerichte wie Hähnchenspieße und Gratins mit Kartoffeln sollten integriert werden, damit für weniger experimentierfreudige Genießer und Kinder ebenso etwas dabei ist.


Welche Locations sind ideal für ein Karibik-Catering?

Ein steriles Clubhaus oder ein gediegenes Schlosszimmer eignen sich für ein Karibik-Catering nur bedingt. Es ist etwas gefragt, was Leichtigkeit ausstrahlt und Themen wie Pflanzen oder Wasser aufgreift. Zweifelsohne sind daher Beach Clubs optimal, von denen es einige an Deutschlands Küsten und Seen gibt. Viel karibisches Flair können zudem Gewächshäuser mit tropischen Gewächsen und große Gärten ausstrahlen. Einige deutsche Städte betreiben Botanische Gärten, die sich anmieten lassen. Ist dies aus organisatorischen oder witterungsbedingten Gründen nicht möglich, können elegant-minimalistisch eingerichtete Räumlichkeiten oder geräumige Dachterrassen in Betracht gezogen werden.


Einfach karibisch: hilfreiche Dekorationstipps für den kleinen und großen Geldbeutel

Beim Karibik-Catering sollte nicht nur das Essen karibisch sein, sondern auch die Dekoration. Nur so kommt die gewünschte Atmosphäre auf. Grundsätzlich bieten sich Farben wie Weiß, Türkis und Koralle an. Metallische Töne sind eher weniger geeignet. Welche Utensilien genau eingesetzt werden sollten, hängt vom Budget ab. Hier sind einige Tipps, die sich nach dem Aufwand und der Investitionsbereitschaft unterscheiden.

Dekotipps fürs kleine Geld

  • Exotische Früchte wie Kokosnüsse und Ananas in ihrer Schale
  • Lampions
  • Schwimmkerzen
  • Deko-Muscheln
  • Bambus
  • aufblasbare Palmen
  • Fackeln
  • kunterbunte Plastikteller
  • einfache Klappstühle oder Biertischgarnituren ohne Bezug
  • Holztische ohne Tischdecke
  • bunte Pappbecher

In fröhlichen Farben lässt sich die preisbewusste Karibik-Feier ausrichten. Damit das Meer an Farbtönen nicht chaotisch sondern organisiert wirkt, sollte sich ein Grundfarbton durch das gesamte Arrangement ziehen.

Dekotipps für den größeren Aufwand

  • üppige Blumengestecke mit Orchideen
  • Hibiskusblüten
  • Palmengewächse
  • hellen Bausand aufschütten lassen
  • weißes, modernes Geschirr gepaart mit Holzschälchen
  • Stühle mit weißen, schlichten Hussen
  • Holztische mit schneeweißen Tischtüchern
  • modern geformte Gläser, Wassergläser in bunten Farben eingefärbt

Wenn das Karibik-Fest etwas schicker sein soll, kann hervorragend der Fokus auf die Farbe Weiß gelegt werden. Die bunten Farbtupfer werden durch die kostbaren, echten Blüten erreicht, die eine traumhafte Atmosphäre erzeugen.


Musik ab, bitte!

Musik nimmt auf den karibischen Inseln einen hohen Stellenwert ein. Sie ist Teil eines Lebensgefühls, welches von Leichtigkeit und Sorglosigkeit geprägt ist. Zum Karibik-Catering sollte daher auf die passende Hintergrundmusik nicht verzichtet werden. Es bietet sich an, eine Band zu bestellen, die Musikrichtungen wie Reggae, Callipso, Bachata und Merengue spielen kann. Sie laden zum Mitschwingen ein und unterstützen das tropische Flair. Bei einem enger geschnürten Budget kann auf Musik vom Band bzw. mp4-Player zurückgegriffen werden. Im Handel sind spezielle CDs mit karibischen Liedern erhältlich. Besonders beliebt sind Stücke von Harry Belafonte und Bob Marley, die zudem einen hohen Bekanntheitsgrad genießen.


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Online gestellt durch: Martin Schnell